KI-Berichtsassistent

Der KI-Berichtsassistent erweitert den bestehenden EPIKUR Berichtsassistenten um eine intelligente Inhaltsgenerierung. Die bekannte Berichtslogik, Struktur und Exportfunktion bleiben erhalten. Die KI unterstützt bei der inhaltlichen Befüllung auf Basis vorhandener Unterlagen, der Therapeut bleibt jedoch für Prüfung und finale Freigabe verantwortlich.

1.  KI-Berichtsassistent im Administrator-Bereich aktivieren

Damit die Funktion genutzt werden kann, muss im Administrator-Bereich zunächst das Modul KI Berichte dem entsprechenden Benutzer zugeordnet werden.

Wählen Sie dazu den gewünschten Benutzer und klicken Sie in der rechten Menüleiste auf Gruppenzuordnung.
Wählen Sie dort das Modul KI Berichte aus und speichern Sie die Zuordnung.


2. Patientenakte öffnen

Öffnen Sie die gewünschte Patientenakte in EPIKUR.

3. Berichtsassistent starten

Öffnen Sie den bestehenden Berichtsassistenten wie bisher über den vorgesehenen Bereich für Berichte.


4. Berichtstyp auswählen

Wählen Sie den passenden Umlaufbericht beziehungsweise den entsprechenden Bericht auf Grundlage der bestehenden Berichtsvorlage aus.

5. KI gestützte Berichtserstellung auslösen

Starten Sie die Funktion KI-Berichtsassistent innerhalb des ausgewählten Berichts.

Die KI nutzt dabei:

  • vorhandene Protokolle,
  • bestehende Dokumentationen,
  • Anamnese, Diagnosen,
  • bereits vorliegende Daten und Dokumente in EPIKUR.

6. Automatische Befüllung der Berichtbausteine prüfen

Die KI ergänzt die Inhalte in den dafür vorgesehenen Berichtbausteinen automatisch.

Dabei gilt:

  • Bereits vorhandene Informationen werden bevorzugt übernommen.
  • Die bestehende Platzhalterlogik bleibt erhalten.
  • Die Berichtssystematik wird nicht verändert, sondern nur inhaltlich ergänzt.

7. Umgang mit fehlenden Informationen beachten

Wenn zu einem Abschnitt keine ausreichenden Informationen in den vorliegenden Patientenakten gefunden werden, bleibt die bestehende Logik erhalten. Sie haben die Möglichkeit die Inhalte manuell zu ergänzen.

8. Bericht fachlich prüfen und bearbeiten

Wichtiger Hinweis: Die generierte Berichtsfassung ist nicht final, sondern muss vor der weiteren Verwendung  geprüft und bei Bedarf bearbeitet werden.

Prüfen Sie insbesondere:

  • fachliche Korrektheit,
  • Vollständigkeit,
  • sprachliche Passung,
  • inhaltliche Eignung für den konkreten Berichtszweck.

9. Bericht fertigstellen

Ergänzen Sie fehlende und korrigieren Sie unpassende Inhalte direkt im Bericht. Dabei können Sie sowohl manuelle Anpassungen direkt im Text vornehmen als auch mit Hilfe der KI überarbeiten, indem Sie Optimierungswünsche formulieren. 


10. Bericht wie gewohnt exportieren

Nach der Prüfung und Bearbeitung kann der Bericht mit dem bestehenden Exportmechanismus wie bisher exportiert werden.
Die Berichtsentwurf wird in der Patientenakte angezeigt. 


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