Vorgehen, wenn der KIM-Versand blockiert wird

Erscheint beim Abrufen oder Versenden von KIM‑Nachrichten die Fehlermeldung Probleme beim KIM‑Versand mit dem Hinweis auf eine fehlgeschlagene Authentifizierung, liegt in der Regel eine Blockierung durch ein Antivirenprogramm vor, das den E‑Mail‑Versand verhindert:


Wie Sie in diesem Fall vorgehen, erfahren Sie in diesem Artikel.

E-Mail-Schutz von Antivirenprogrammen

Manche Antivirenprogramme blockieren den Versand und Empfang von E-Mails sowie KIM-Nachrichten in EPIKUR. Dies führt dazu, dass Sie KIM-Nachrichten weder empfangen noch versenden können und bei einem Versuch mit einer Fehlermeldung konfrontiert werden. Sollten Sie beim Versand von E-Mails in EPIKUR eine Authentifizierungsfehlermeldung wie oben beschrieben erhalten und gleichzeitig ein Antivirenprogramm verwenden, überprüfen Sie bitte in den Einstellungen Ihres Antivirenprogramms, ob es sogenannte Schutzsysteme für E-Mails anbietet. 

Deaktivieren Sie in Abstimmung mit dem Anbieter und Ihrem Sicherheitsbeauftragten diese Funktion, bis der Versand und Empfang von KIM-Nachrichten wieder möglich ist.


Beispielhafte Deaktivierung des E-Mail-Schutzes anhand des Antivirenprogrammes AVG

Das Antivirenprogramm AVG, welches wir als Beispiel für die Deaktivierung des E-Mail-Schutzes aufführen, verfügt über einen solchen Schutz, welcher bereits in einzelnen Fällen die Verwendung von KIM-Nachrichten blockierte. 

In diesem Fall folgen Sie dem Pfad Basisschutz > E-Mail-Schutz und entfernen - falls gesetzt - die Häkchen bei:

  • Eingehende E-Mails prüfen (POP3, IMAP4)
  • und Ausgehende E-Mails prüfen (SMTP).


Stimmen Sie sich bitte vorab mit Ihrem Sicherheitskoordinator ab. Verwenden Sie jederzeit ausreichende Sicherheitsmaßnahmen wie die EPIKUR-Firewall, um EPIKUR und Ihre Daten zu schützen.


Stand: 12.03.2026 ND


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