In diesem Video lernen Sie, wie die Oberfläche von EPIKUR Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann, um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen.
Melden Sie sich mit Ihrem Benutzer in EPIKUR an und öffnen Sie die Programmeinstellungen. Viele Bereiche sind bereits vorab konfiguriert, können jedoch individuell angepasst werden, um Ihre tägliche Arbeit zu erleichtern.
In den folgenden Abschnitten finden Sie acht praktische Tipps, mit denen Sie EPIKUR gezielt an Ihre Arbeitsweise anpassen können.
Aktivieren Sie die Gruppierung nach Datum, wenn Einträge wie
Einträge mit identischem Datum erscheinen dann zusammengefasst.
In der Ansicht Budget definieren Sie Kapazitätsgrenzen für genehmigungspflichtige und nicht genehmigungspflichtige Leistungen. EPIKUR zeigt Ihnen anschließend die verbleibenden Minuten pro Quartal an (Patientenliste > unten rechts). Die entsprechenden Werte erhalten Sie bei Ihrer KV.
Häufig verwendete Diagnosen lassen sich als Favoriten markieren. Filtern Sie dazu nach ICD‑10, übernehmen Sie die Diagnose und positionieren Sie sie mit den Pfeiltasten.
Diese erscheinen dann in der Patientenakte im Dropdown-Menü unter Diagnose.
Unter Leistungen → Allgemein können Sie die maximale Anzahl probatorischer Sitzungen je Gebührenkatalog einstellen. Diese Information wird im Therapie‑Guide berücksichtigt.
Hier können Sie (punkt) abweichende Grundpauschalen definieren und (punkt) zusätzliche Leistungen festlegen, die automatisch mitgebucht werden sollen.
Im Untermenü Briefvorlagen > Format der Standardbriefvorlagen (unten links) wählen Sie das passende Format:
Unter Weitere Einstellungen bestimmen Sie bei Schnellaufnahme in..., wie EPIKUR mit Patienten bei der Schnellaufnahme verfährt. Wenn keine Therapieplätze frei sind, empfiehlt sich die Aufnahme in den Patientenpool – eine Warteliste, aus der Sie Patienten später in die reguläre Liste übernehmen können.
Eine ausführliche Beschreibung aller Programmeinstellungen finden Sie im Benutzerhandbuch unter
Stand: 03.03.2026 ND