
Sobald Sie eine Sitzung
aufzeichnen, erzeugt das System automatisch einen individuellen digitalen
Schlüssel, der ausschließlich für diese eine Aufnahme gilt. Alle Daten werden
von Anfang an verschlüsselt gespeichert. Ohne diesen Schlüssel kann niemand die
Aufnahme lesen oder rekonstruieren.
Solange die Verarbeitung noch
läuft, liegt dieser Schlüssel sowohl bei Ihnen als auch bei Epikur. Das ist
technisch notwendig, damit das System die Aufnahme verarbeiten kann. Sobald die
Verarbeitung abgeschlossen ist, löscht Epikur seinen Teil des Schlüssels. Ab
diesem Zeitpunkt haben ausschließlich Sie Zugriff auf die Aufnahme und die
Ergebnisse.
Die Aufnahme wird automatisch
transkribiert – das Gesprochene wird in Text umgewandelt. Dieser Schritt findet
in der Regel auf Servern in Frankfurt statt. Nur bei Ausfall weicht das System
auf einen gleichwertigen Server in Schweden aus. Beide Standorte liegen in der
EU und erfüllen die DSGVO-Anforderungen.
Wichtig: Die Server, die die Transkription durchführen, speichern nichts dauerhaft. Sobald der Text erzeugt ist, ist dort keine Kopie der Aufnahme mehr vorhanden.
Auf Basis des Transkripts
erstellt ein KI-Sprachmodell die Zusammenfassung und das Sitzungsprotokoll.
Auch dieser Schritt findet ausschließlich auf Servern in der EU statt. Die
dauerhafte, verschlüsselte Ablage der Ergebnisse erfolgt ausschließlich auf Servern
in Frankfurt.
Sobald Sie die fertigen
Ergebnisse abrufen und das Sitzungsprotokoll erstellen, werden die
Originalaufnahme und alle verschlüsselten Zwischenergebnisse automatisch
gelöscht. Im Sitzungsprotokoll verbleibt ausschließlich der inhaltliche Teil:
das Transkript und die erstellte Zusammenfassung.
Das vollständige Transkript
wird 30 Tage nach seiner Erstellung automatisch aus dem Sitzungsprotokoll
gelöscht. Was danach gespeichert bleibt, ist nur das, was Sie aktiv im
Protokoll behalten haben.
